Gremien

 

Klasse

Schüler die bilden die Klasse. Als Vertreter der Schüler werden ein Klassensprecher und sein Vertreter gewählt.
Die Eltern bilden die Klassenpflegschaft und die wählen auch einen Vertreter und dessen Stellvertreter.

Klassenkonferenz

Die Klassekonferenz tritt bei Bedarf zusammnen, z.B. wenn ein Schüler gegen die Schulordnung verstößst.

Sie entscheidet über evtl. erforderliche Disziplinarmaßnamen. 

 

Schule

Schülermitverwaltung 

Die Klassesprecher entscheiden in der SV (Schülermitverwaltung) über Schulangelegenheit. Sie helfen z .B ...
 

Schulpflegschaft 

Die Eltervertreter aus der Klassenpflegschaft bilden die Schulpflegschaft.In der Schulpflegschaft werden Beschlüsse gefasst, die durch die Elternvertreter in die Schulkonferenz eingebracht werden.

Lehrerkonferenz 

Lehrer treffen Entscheidungen in der Lehrerkonferenz.
 

 Die Schulkonferenz 

Die Schulkonferenz ist das wichtigste Gremium an der Schule.

Hier sind Schüler, Lehrer und Eltern vertreten. Die Schulkonferenz berät und entscheidet in maßgeblichen schulischen Belangen.

Die Schülervertretung 

In der Schülervertretung (kurz SV) wirken Schüler an der Gestaltung der Schule und des Schulwesens mit. Dabei vertreten sie vorrangig die Interessen ihrer Mitschüler.

KölnerBildungsServerHier gibst's ausführliche Informationen zur Schulmitwirkung von Schülern und Eltern

 


 

Schulsozialdienst

 

An der Ganztagshauptschule Tiefentalstraße gibt es die Schulsozialarbeit seit 1980. Schulsozialarbeit war bis zum Ende des Schuljahres 2003/04 ein Angebot des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln, Sachgebiet Schulsozialarbeit.

In den Schulformen Grundschule, Hauptschule, Sonderschule und Berufskolleg gab es Schulsozialarbeit in kommunaler Trägerschaft. Seit dem Schuljahr 2004/05 wird die Schulsozialarbeit an den Kölner Ganztagshauptschulen durch den Einsatz von sozialpädagogischen Fachkräften als Landesbedienstete fortgeführt.

Die Schwerpunkte der Schulsozialarbeit an der Ganztagshauptschule Tiefentalstraße unter dem Motto „Gut ankommen, zufrieden sein, mit Perspektive gehen“ sind:

  • Begleitung der Eingangsklassen im Rahmen des Projektes „Soziales Lernen“Beratung von Schülern, Eltern und Lehrern
  • Entwicklung und Umsetzung von Projekten Vermittlung, Moderation, Streitschlichtung und KonfliktarbeitEntwicklung von Perspektiven für Schülerinnen und Schüler, die über die Schule nicht mehr erreicht werden
  • Unterstützung im Übergang Schule – Beruf für Schüler mit Abgangs- und Abschlusszeugnissen
  • Nachsorge für entlassene Schülerinnen und Schüler und deren Eltern
  • Vernetzung und Zusammenarbeit der Schule mit den Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendhilfe im Stadtteil.